Von direkt zu indirekt – mit Know-how und Kreativität
Ästhetische Rehabilitation des Lächelns
Direkt
minimalinvasive Behandlung
für maximale ästhetische Wirkung entdecken
Indirekt
Injection-Moulding-Technik
Veneers
Auswahl des Therapieansatzes mit dem therapeutischen Gradienten
Materialauswahl
G-ænial Universal Injectable
- Außergewöhnliche Härte und Abriebfestigkeit
- Hervorragende Adaptation an die Kavität
- Leicht auf dauerhaften Hochglanz zu polieren
Initial LiSi Block und Press
- Hervorragende Ästhetik
- Hochwertiges Lithium-Disilikat mit HDM-Technologie für ideale physikalische Eigenschaften
- Glatte Ränder und hervorragende Polierbarkeit durch homogene Struktur
Zirconia Disk
- Hohe Festigkeit
- Einsetzbar in einer Vielzahl an klinischen Indikationen
- Hervorragende ästhetische Ergebnisse in Kombination mit Initial IQ ONE SQIN
G-ænial Universal Injectable
- Außergewöhnliche Härte und Abriebfestigkeit
- Hervorragende Adaptation an die Kavität
- Leicht auf dauerhaften Hochglanz zu polieren
Initial LiSi Block und Press
- Hervorragende Ästhetik
- Hochwertiges Lithium-Disilikat mit HDM-Technologie für ideale physikalische Eigenschaften
- Glatte Ränder und hervorragende Polierbarkeit durch homogene Struktur
Zirconia Disk
- Hohe Festigkeit
- Einsetzbar in einer Vielzahl an klinischen Indikationen
- Hervorragende ästhetische Ergebnisse in Kombination mit Initial IQ ONE SQIN
Präparation
Injection-Moulding-Technik
VORHER
Abradierte, erodierte Zähne.
Eine leichte Präparation ist möglich, insbesondere wenn eine KFO-Behandlung nicht in Frage kommt.
Eine dünne Schicht G-Premio BOND sorgt für starke und dauerhafte Adhäsion. Vorab wurde der Schmelz geätzt.
Injection-Moulding-Technik mit
G-ænial Universal Injectable.
G-ænial Universal Injectable lässt sich leicht auf Hochglanz polieren.
NACHHER
Mit freundlicher Genehmigung von Dr Maria Fostiroulou, Griechenland
Veneers
VORHER
Erhebliche Abrasion und Erosion.
Palatinal waren bereits Veneers eingegliedert worden.
Minimalinvasive Zahnpräparation.
Initial LiSi Block ist vollständig kristallisiert und kann auf Hochglanz poliert werden. Kein Brennen erforderlich.
Die adhäsive Befestigung erfolgt idealerweise unter absoluter Isolierung.
Eingliedern der Veneers mit einem zuverlässigen Befestigungskomposit (z. B. G-CEM ONE).
Die Oberflächen haben einen schönen Glanz und eine natürliche Textur.
NACHHER
Mit freundlicher Genehmigung von Dr Javier Tapia Guadix, Spanien
Kronen
VORHER
Ausgangssituation mit großen Kompositrestaurationen und freiliegenden Zahnhälsen.
Nach der Zahnpräparation.
Für die Kronen war Zirkonoxid das Material der Wahl.
FujiCEM Evolve gewährleistet eine zuverlässige Befestigung.
Nach dem Anpolymerisieren lassen sich Überschüsse leicht entfernen.
Restaurationen aus Zirkonoxid bieten hohe Festigkeit und Ästhetik.
NACHHER
Mit freundlicher Genehmigung von Dr Roberto Sorrentino, Italien
Befestigung
G-Premio BOND
- Weniger anfällig für hydrolytische Zersetzung, klinisch erwiesene Langzeitbeständigkeit
- Geeignet für alle Ätzmethoden und therapeutischen Verfahren, auch bei Hypersensibilität und für Reparaturen
G-CEM ONE
- Unsichtbare Ränder mit hoher Farbstabilität in 4 Farbtönen
- Maximale Haftfestigkeit mit Adhesive Enhancing Primer oder G-Premio BOND
FujiCEM Evolve
- Anwendung in 1 Schritt, weniger techniksensibel als Befestigungskomposite
- Optimale Haftung auf Zirkonoxid
- Geringe Filmstärke und präzise Adaptierung
Hinweis: Anstelle von G-CEM ONE kann das lichthärtende Befestigungskomposit G-CEM Veneer verwendet werden. Durch eine hohe Konversionsrate nach der Lichthärtung zeichnet es sich durch eine hohe und langfristige Beständigkeit gegen Verfärbungen aus.
G-Premio BOND
- Weniger anfällig für hydrolytische Zersetzung, klinisch erwiesene Langzeitbeständigkeit
- Geeignet für alle Ätzmethoden und therapeutischen Verfahren, auch bei Hypersensibilität und für Reparaturen
G-CEM ONE
- Unsichtbare Ränder mit hoher Farbstabilität in 4 Farbtönen
- Maximale Haftfestigkeit mit Adhesive Enhancing Primer oder G-Premio BOND
Hinweis: Anstelle von G-CEM ONE kann das lichthärtende Befestigungskomposit G-CEM Veneer verwendet werden. Durch eine hohe Konversionsrate nach der Lichthärtung zeichnet es sich durch eine hohe und langfristige Beständigkeit gegen Verfärbungen aus.
FujiCEM Evolve
- Anwendung in 1 Schritt, weniger techniksensibel als Befestigungskomposite
- Optimale Haftung auf Zirkonoxid
- Geringe Filmstärke und präzise Adaptierung
Fragen und Antworten
Injection-Moulding-Technik
Was ist zu tun, wenn die Restauration mit Speichel oder Blut kontaminiert wird und zusätzliches Kompositmaterial aufgetragen werden muss?
Den Zahn gründlich mit Wasser abspülen, um Blut und Speichel zu entfernen, und erneut trocknen. Dann G-Premio BOND auftragen, trocknen und gemäß den Anweisungen aushärten lassen. Anschließend kann die restaurative Behandlung wie geplant fortgesetzt werden.
Was ist zu tun, wenn man eine kleine Blase oder ein Hohlraum entdeckt, nachdem man mit dem Finieren und Polieren begonnen hat?
Liegen Blase oder Hohlraum zu tiefund können während des Finierens und Polierens nicht entfernt werden, muss mit einem kleinen Rosenbohrer das umgebende Komposit vorsichtig abgetragen werden, bis Blase oder Hohlraum beseitigt sind. Anschließend G-Premio BOND auftragen, trocknen und gemäß den Anweisungen aushärten lassen. Das fehlende Material am besten mit einem fließfähigen Komposit wie G-ænial Universal Injectable auffüllen.
Befestigung mit FujiCEM Evolve
Muss Lithium-Disilikat vorbehandelt werden oder wird dies bereits im Labor gemacht?
Manchmal werden Lithium-Disilikat-Restaurationen im Labor vorbehandelt. Bei der Einprobe kann die Restauration jedoch mit Speichel kontaminiert werden. Diese Verunreinigungen können nicht einfach mit Alkohol oder Wasser abgespült werden, auch nicht im Ultraschallbad. Für ein optimales Ergebnis sollte die Vorbehandlung daher erst nach Einprobe und Reinigung erfolgen. Sie sollte mit Fluss-Säure und G-Multi PRIMER am Behandlungsstuhl durchgeführt werden und nicht im Labor.
Kann man den kunststoffverstärkten Glasionomerzement FujiCEM Evolve zur Befestigung einer Lithium-Disilikat-Krone verwenden?
Dies ist möglich, wenn die Retentions- und Resistenzform der Präparation sowie die Passgenauigkeit ausreichend sind (d.h. wenn die Filmdicke des Zements gering ist). Für Lithium-Disilikat-Restaurationen ist jedoch ein Befestigungskomposit wie G-CEM ONE zu bevorzugen.
Sollte der Zahn mit GC Fuji PLUS CONDITIONER vorbehandelt werden?
Die Verwendung von GC Fuji PLUS CONDITIONER ist optional. FujiCEM Evolve weist auch ohne Vorbehandlung eine ausreichende Haftfestigkeit an der Zahnsubstanz auf.
Befestigung mit G-CEM ONE
Ist es sinnvoll, vor der Befestigung von Glaskeramik oder Komposit zwei Schichten Silan aufzutragen?
Es ist am besten, nur eine Schicht Silan aufzutragen. Wenn übermäßig viel oder mehrere Schichten Silan aufgetragen werden, können sich Pfützen bilden. Diese beeinträchtigen die Fähigkeit des Befestigungsadhäsivs, sich gleichmäßig mit der Keramikoberfläche zu verbinden.
(Do you know your ceramics? Part 3: lithium disilicate. Kour et al., Br Dent J, 2022; 232: 147-150)
Beeinträchtigt die Lichthärtung des Adhäsivs vor Einsetzen des Veneers die Passform?
Nein, die Lichthärtung von G-Premio BOND vor der Befestigung hat keinen Einfluss auf die Passform. Bei vorschriftsmäßiger Anwendung beträgt die Schichtdicke von G-Premio BOND nur 3 µm. Eine Lichthärtung vor der Zementierung ist für eine optimale Haftfestigkeit unbedingt zu empfehlen.
Muss Silan lichtgehärtet werden?
G-Multi PRIMER muss nicht lichtgehärtet werden. Nach dem Auftragen einfach an der Luft trocknen lassen.
Verbessert ein MDP-haltiger Primer auf der Restauration vor dem Auftragen von G-CEM ONE die Haftfestigkeit?
Nein, er ist schlichtweg überflüssig, da G-CEM ONE bereits MDP enthält. Bei Glaskeramik, Hybridkomposit oder Komposit muss die Restauration jedoch mit einem silanhaltigen Primer wie G-Multi PRIMER vorbehandelt werden.
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